
)
Ich liebe Kefir / Buttermilch / Quark und den ganzen Gedöns. Da hab ich ein Fable für.

Zitat von »http://www.kefir-pilz.at/«
Den echten Kefir gibt es übrigens nicht in Geschäften zu kaufen. Bei den Produkten aus dem Handel findet sich nämlich auf dem Etikett immer der Namenszusatz "Kefir mild". Das bedeutet, dass er nicht mit Hilfe des Original-Kefirpilzes, einer Zusammenballung aus Milchsäurebakterien (Lactobacillus bulgaricus und Streptococcus lactis) und Hefepilzen, produziert wurde.
Zitat von »http://www.wellness-drinks.de/html/kefir_milchkefir_wissenswertes.html«
Echten Kefir gibt es allerdings üblicherweise nicht im Handel zu kaufen. Auf allen fertigen Kefir-Produkten findet sich in der Regel der Namenszusatz "Kefir, mild". In der industriellen Großproduktion wird dazu eine leichter zu verarbeitende Kefir-Kultur verwendet, die für absolut gleich bleibenden Geschmack und Konsistenz sorgt. Im Industrieprodukt “Kefir, mild” wird auf den Einsatz von Hefen, die eine alkoholische Gärung bewirken, weitgehend verzichtet, weil sich sonst die Becherdeckel unschön wölben könnten. Der industrielle Kefir enthält keinen Alkohol, aber leider fehlt ihm auch die prickelnde Kohlensäure und das wunderbar hefige Aroma. Vor allem aber ist “Kefir, mild” nicht laktosefrei, sondern enthält noch Milchzucker (ca. 2,7 bis 3,9 g/100 g)
Zitat von »http://www.kombuchapilz.de/milchkefiranwendung.htm«
Den echten Kefir habe ich im Handel noch nicht zu kaufen bekommen. Bei den Produkten aus dem Handel findet sich auf dem Etikett immer der Namenszusatz "Kefir mild". Laut Definition wird beim "Kefir mild" das Getränk aus "... spezifischen, von Kefir-knöllchen abgeleiteten Kulturen ..." hersgestellt. Dies hat sicherlich verschiedene Ursachen, ich vermute, dass die Mikroorganismen des Original-Kefirs zu intensiv arbeiten, und deshalb für ein handelsfähiges Produkt nicht geeignet sind.



Im Prinzip hat der Kefir geringfügig weniger als die normale Milch, da der Pilz ja bei seiner Arbeit paar KH
verbraucht. Insofern kann ich mir vorstellen, dass die Angabe von 4,1 g KH auf 100 ml stimmt.
)
Zitat
Milchkefir trocknen geht ganz einfach: ein Geschirrtuch auf ein Tablett legen, darauf ein Küchenpapier, Milchkefirknöllchen darauf verteilen, mit einem Küchentuch abdecken. Das ganze am besten oben auf einen Schrank stellen. Die Knöllchen sind in ca. 3 Tagen trocken.
Wiederbeleben wie folgt: 1 TL getr. Kefir in 1 Tasse Kefir 24 Stunden einweichen. Danach hat man 1 EL Knöllchen und kann ohne weiteres 1 L Milch damit verarbeiten lassen. Es klappt tadellos! Ich habe keinen Unterschied zu frischen Kefirknöllchen feststellen können. [url]http://www.kombuchapilz.de/forum/t…hp?threadid=449[/url]
Zitat
Trocknen:
Dies ist die "gefährlichste" Methode der Aufbewahrung. Obwohl das Trocknen im Kaukasus früher absolut üblich war, kann es mitunter schwierig sein, die Kulturen wieder zu reaktivieren.
Spülen Sie Ihre Kultur sorgfältig mit klarem, chlorfreien Wasser ab und legen Sie sie zum Abtropfen auf einige Lagen Küchenrolle. Geben Sie die Kultur danach auf ein sauberes Stück Küchenpapier oder Tuch und legen Sie sie an einen gut belüfteten warmen Platz zum Trocknen. Nach etwa 3-5 Tagen wird die Kultur hart und gelblich und kann so (in einem gut verschlossenen Behälter) für über ein Jahr im Kühlschrank aufbewahrt werden.Re-Aktivierung getrockneter Kulturen:
Legen Sie die getrocknete Kultur in ein Glas mit frischer Milch. Wechseln Sie die Milch alle 24 Stunden, aber trinken Sie das Ergebnis vorerst nicht. Nach 4 bis 12 Tagen sollte der fertige Kefir wieder wie gewohnt aussehen und schmecken und Sie können Ihren Kefir wieder wie gewohnt herstellen und trinken.
Achtung: Während der Re-Aktivierung getrockneter Kulturen kann die Milch gelegentlich ungewöhnlich aussehen und/oder riechen. Es dauert einige Zeit, bis die Kultur ihre Balance wiedergefunden hat und das Gleichgewicht der Mikroflora wieder hergestellt ist. http://438502.forumromanum.com
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heiner65« (03.06.2011, 18:10)
Okay, soll mir recht sein...Der Pilz braucht nicht nur ein paar KH, sondern er verarbeitet den Milchzucker nahezu vollständig.
...hast Du dafür Belege oder vermutest Du das nur?
(interessiert mich doch immer, sowas
)Kann natürlich so sein...aber auch Buttermilch schmeckt nicht mehr süßlich und hat trotzdem ca. 4,2 g KH auf 100 ml.Und da stellt sich nun für mich die Frage, warum das beim naturgezüchteten Kefir nicht ebenso sein soll. Jeder, der ihn mal probiert hat, wird unbenommen feststellen, dass aus Milchzucker Milchsäure wurde.

Boah, Heiner! Die Idee ist ja genial!
Wegen den Nährwerten ... Ich würde Kefir in einer Diät meiden, denn neben dem "bösen bösen" Zucker wird ja auch Alkohol gebildet.
Den Zucker sehe ich persönlich gar nicht als Problem. Natürlich ist das für Heike zB anders ...
Dem Alkohol sollte man aber eher Beachtung schenken, denn der wirft den ganzen Kreislauf durcheinander auch in kleinen Dosierungen.
Boah, Heiner! Die Idee ist ja genial!
Wegen den Nährwerten ... Ich würde Kefir in einer Diät meiden, denn neben dem "bösen bösen" Zucker wird ja auch Alkohol gebildet.
Den Zucker sehe ich persönlich gar nicht als Problem. Natürlich ist das für Heike zB anders ...
Dem Alkohol sollte man aber eher Beachtung schenken, denn der wirft den ganzen Kreislauf durcheinander auch in kleinen Dosierungen.
Naja, in Brot und Bananen ist auch Alkohol enthalten. Die Frage ist am Ende, wieviel von was noch drin ist. Ich sehs nicht so tragisch. Ich glaub auch nicht, dass du plötzlich 5 kg weniger Muskelmasse aufbaust pro Jahr dank Kefir.![]()