
Zitat
Nudelsalat
Man nehme für 4-6 Personen:
Auf jeden Fall:
200 – 250g Nudeln (z.B. Fusilli, Tortiglioni o.ä., was nicht so leicht zusammenklebt – also keine Bandnudeln)
1 mittleres Glas getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten (das Öl kann man dann auch für die Salatsoße verwenden, wenn es gutes ist)
100 – 125g Pinienkerne
50 – 75 italienischen Hartkäse (z.B. Parmesan, Pecorino o.ä.)
1 Bund (oder ½ Topf) Basilikum
1 – 3 rote Pepperoncini (je nach Schärfe und eigenem Geschmack)
1 – 3 Knoblauchzehen (je nachdem, was man am nächsten Tag vorhat)
Etwas möglichst Festes, Dunkelgrünes (wg. der Farbe, also z.B. Salatherzen, junge Spinatblätter, Ruccola …); in meinem war 1 Kopf Salatherzen.
2 – 4 Esslöffel Aceto Balsamico weiß
2 – 4 Esslöffel Olivenöl (evtl. halbe-halbe mit dem Tomatenöl)
Nudeln bissfest kochen und unter kalten Wasser abspülen,
Tomaten in Streifen schneiden (wie viel davon, hängt davon ab, wie salzig sie sind – also Vorsicht!),
Pepperoncini in sehr feine Streifen schneiden – Kerne vorher entfernen
Knoblauchzehen pressen oder ganz klein hacken
Salat- bzw. Gemüseblätter waschen und in Streifen oder Stücke schneiden.
Aus Essig, Öl und Knoblauch eine Soße rühren. Alles bisher Kleingeschnittene gut mischen. Salatsoße darüber gießen und mischen.
Wer mag, kann auch mageren Schinken (Lachsschinken, besser: italienischen Schinken, wenn man den Nerv hat, die einzelnen Scheiben auseinander zu fieseln) dazugeben. Als deftigere Grundlage für eine lange Nacht kann man stattdessen auch möglichst feste italienische Salami nehmen, wer’s scharf und fett mag, kann auch spanische Chorizo einsetzen.
Vegetarier können auch TK-Erbsen (nur auftauen, nicht kochen!) oder möglichst kleine Zuccini, in ganz dünne Scheiben geschnitten und leicht gesalzen, dazugeben, falls der Gemüseanteil höher sein soll. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Es sollte halt alles möglichst grün und fest sein.
Unmittelbar vor dem Servieren:
- Basilikum klein hacken – wer den Geschmack gerne mag, kann statt Basilikum auch Zitronenthymian nehmen. Beides zusammen ist etwas viel.
- Käse in hauchdünne Scheibchen schneiden (mit Messer oder Gurkenhobel – nicht mit der Käsereibe zerkleinern, er klebt dann als Pampe im Salat!)
- Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne rösten (Vorsicht: Die nehmen endlos keine Farbe an, um dann blitzschnell zu verbrennen; dann sind sie leider bitter).
Wenn der Salat sofort gegessen wird, Basilikum, Pinienkerne und Käse unter den Salat mischen.
Wenn er Teil eines Büffets ist, lieber die 3 Zutaten in extra Schälchen daneben stellen. Dann nimmt sich jeder unmittelbar vor dem Essen davon und mischt selbst.
Das klingt alles nach viel Arbeit, ist es aber gar nicht, weil es relativ wenig zu schnippeln gibt. D.h., der Salat lässt sich auch problemlos in größeren Mengen herstellen. Das einzig wirklich Kniffelige ist das Rösten der Pinienkerne. Das beherrsche ich trotz viel Übens auch noch nicht so recht. Wer sich nicht traut, kann sie einfach auch ungeröstet darüber streuen. Dann aber ein paar mehr nehmen, weil sie ungeröstet nicht so intensiv schmecken.
Viel Erfolg!
Irmgard
Leckör
Nervt der Helm mit den Hörnern nicht ziemlich beim Schulterdrücken?
Bei stillenden Frauen deshalb, weil dann die Muttermilch nach Knoblauch schmeckt. Für schwangere Frauen gilt die Einschränkung - wenn überhaupt - nur in der Frühschwangerschaft ...Dir und deiner Mama vielen Dank!!![]()
Ich muss mir das probieren leider etwas aufheben, da schwangere und stillende Frauen keinen Knoblauch essen sollen - und ich glaube ohne Knobi fehlt dem Rezept eine sehr wichtige Zutat...![]()
Grad wollt ich´s schreiben...genau richtig! Während der Schwangerschaft kein Thema und beim Stillen einfach mal ausprobieren..ich habe ab und an Knobi gegessen und hatte nie Probleme, dass eins der Kids nicht getrunken hätte oder so.Bei stillenden Frauen deshalb, weil dann die Muttermilch nach Knoblauch schmeckt. Für schwangere Frauen gilt die Einschränkung - wenn überhaupt - nur in der Frühschwangerschaft ...![]()
ist doch lustig wenn son Babypups nach Knofi riecht...Grad wollt ich´s schreiben...genau richtig! Während der Schwangerschaft kein Thema und beim Stillen einfach mal ausprobieren..ich habe ab und an Knobi gegessen und hatte nie Probleme, dass eins der Kids nicht getrunken hätte oder so.Bei stillenden Frauen deshalb, weil dann die Muttermilch nach Knoblauch schmeckt. Für schwangere Frauen gilt die Einschränkung - wenn überhaupt - nur in der Frühschwangerschaft ...![]()
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