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21.05.2009, 15:20

Videos zum Thema Doping

Hier könnt ihr Reportagen bzw. allg. Videos zum Thema Doping posten.

Die Typen ab 4:00 min sind ja mal der Hammer. :]

und hier noch eins:


iMpuLz

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2

07.01.2010, 17:17

Hier ist noch, mMn, ein interessantes Video über Steroide im Spitzensport:


http://clips.team-andro.com/watch/b02986…zensport-(Doku)
Motivation is the stuff that keeps you going every single day. The motivation is on a daily basis,
what are you going to do in order to follow through on that spark? So you’ve lit the match, now what?
It’s that daily motivation of waking up every morning saying: I want to do it, I want to be the best that
I can be because I want to achieve the things that inspire me and make me feel great.

3

07.01.2010, 17:34

Die Doku, die Impulu gepostet hat kann ich nur empfehlen - echt sehenswert finde ich!

derwodais

unregistriert

4

07.01.2010, 17:35

Die Typen in dem ersten Video....Was für Pfeifen...für so n Ergebnis lohnt es sich meiner Meinung nach nicht zu stoffen...

5

07.01.2010, 18:04


Die Typen ab 4:00 min sind ja mal der Hammer. :]


Dat Video kenn ich aber diese Hungerhaken bei denen Roids zur Tagesordnung gehören sind echt der Knaller.
>>>Log (lesen)

>>>Log (schreiben)


Knackige Muskeln und eine straffe Figur brauchen mehr als nur Salat.
Auch die Eiweißversorgung muss stimmen und das jeden Tag.

bad_playa

Schüler

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6

07.01.2010, 19:39

flex, dein zweites video kann bei mir nicht angezeigt werden weil das entfernt wurde

7

07.01.2010, 19:41

Hab nochmal nen funktionierendes reingestellt.

Richi88

Strongmannovize

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8

16.12.2010, 18:19







Einfach ein Muss.
everyone wants to be a bodybuilder,but nobody wants to lift that heavy ass weight!!

Richi88

Strongmannovize

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9

16.12.2010, 18:23

Ein gewisser B.arrow hat damals auch einen "leserbrief" an den WDR geschickt:
vlt ganz Interessant.
eine Antwort gabs auch, aber nach der wird noch gefahndet.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse verfolgten viele Athleten Ihren Bericht „Muskeln auf Pump“ der „Menschen hautnah“ Reihe vom 21. Januar 2009. Als erstes möchte ich Ihnen ein Lob aussprechen. Es ist toll, dass sie sich an dieses Thema wagen und sich für gesundheitliche Aufklärung in diesem Bereich einsetzen möchten. Ich selbst bin seit 10 Jahren leidenschaftlicher Natural-Bodybuilder und betreibe mit einigen anderen Athleten eine Diskussionsplattform für Bodybuilder von Bodybuilder. Ebenso bin ich auch noch auf einer anderen Diskussionsplattformen vertreten, auf der es ebenso zu einer hitzigen Debatte über Ihren Bericht kam.

Aus dieser Diskussion entstand letztlich die Idee eines offenen Briefes an Sie. Dieser Brief wird auf den Internetseiten www.hypertrophe.com und www.ironsport.de veröffentlicht werden. Beide Seiten sind Treffpunkte für Natural-Bodybuilder aller Alters- und Leistungsklassen und haben insgesamt über 60.000 Mitglieder. Das Ziel dieser Plattformen ist es, jungen Leuten einen gesunden Weg aufzuzeigen und ihnen das Gefühl zu geben, dass es durchaus möglich ist auch ohne Hilfe von Medikamenten einen athletischen und vor allem gesunden Körper aufzubauen.

Ihre Dokumentation hatte verglichen mit anderen Berichten über das Thema Bodybuilding eine gehobene Qualität. Wird im Normalfall über Bodybuilding berichtet, sieht man junge Menschen die oft perspektivlos sind und aus zweifelhaften Gründen wie z.B. den „Respekt auf der Straße“ trainieren. Oder aber Profibodybuilder, deren Erscheinungsbilder mit einem ästhetischen Ideal (vgl. Michelangelos David) nur noch sehr wenig zu tun haben und nur unter dem massivsten Einsatz von Medikamenten erreichbar sind. Das Profibodybuilding ist aber nur ein kleiner Bereich des Bodybuildings und stellt lediglich die Perversion des Medikamentenmissbrauchs und des Dopings zur Schau. Die Wahl Ihrer Hauptakteure war demnach eine fast gänzlich Gelungene.

Denn die meisten Bodybuilder sind Menschen wie Sie und Ich aus allen Schichten unserer Bevölkerung. Vom KFZ-Mechaniker bis zum Mediziner können Sie in einem Fitnessstudio auf alle möglichen Menschentypen treffen, deren Ziel es ist, einen sportlichen und gesunden Körper aufzubauen. Die Auswahl Ihrer Protagonisten war richtig, denn dieser Typ Athlet macht wohl einen Großteil der Fitnessstudio-Mitglieder aus. Allerdings fehlte uns hier die Differenzierung zum gesunden Bodybuilding.

In Ihren Recherchen über das Thema Bodybuilding trafen Sie sicherlich auf ein Krankheitsbild, welches ähnlich der Magersucht ist. Es ist eine Sucht nach dem Aufbau von Muskulatur. Der eigene Körper wird dabei als ein Feindbild gesehen, dass ständig verbesserungswürdig ist und nie den Ansprüchen genügt. Diese Krankheit nennt sich Muskeldysmorphie und sollte psychologisch nicht unterschätzt werden. Gerade junge Athleten und Anfänger können schnell in eine psychologisch und gesellschaftlich schlechte Position abgleiten, wenn aus sportlichem Engagement eine Manie wird.

Die Grenzen sind hier sicherlich fließend und müssen von Mensch zu Mensch unterschieden werden. Jedenfalls gibt es inzwischen u. a. Therapiemöglichkeiten und man weiß, dass diesen Menschen (ähnlich wie bei Magersüchtigen) einen Mangel des Botenstoffes Serotonin haben. Dieser Mangel lässt sie ständig denken ich bin nicht gut genug/nicht stark genug/nicht muskulös genug“. Mit Verhaltenstherapeutischen Ansätzen und Medikamenten kann diesen Menschen aber geholfen werden. Dieses Krankheitsbild wird auch vom BZGA anerkannt. In Ihrem Bericht wäre es von Vorteil gewesen, auf diese Schattenseite des Körperkultes aufmerksam zu machen und damit etwas für die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung zu tun.

Leider wurde in Ihrem Bericht darauf nicht eingegangen. Für einen interessierten TV-Zuschauer entsteht so ganz schnell ein falsches Bild von einem großartigen und gesunden Sport, denn Muskeldysmorphie ist nicht gleich Bodybuilding.

Menschen die an Muskeldysmorphie leiden, haben meist eine Disposition für eine solche psychische Krankheit (Serotoninmangel kann ebenso Zwangsstörungen, Depressionen etc. auslösen). Gerade bei den von Ihnen gezeigten jungen Leuten erkannte man schnell, dass die Probleme tiefer liegen. Vor allem Daniel rief bei unseren Diskussionen ein Gefühl von Mitleid hervor. Seine Probleme liegen viel tiefer in seiner psychischen Gesundheit und eine Therapie wäre ihm mehr als nur zu empfehlen.

Solche Menschen sind aber nicht geeignete Repräsentanten für das Bodybuilding, sondern Repräsentanten für die psychologischen und sozialen Folgen des ständig suggerierten männlichen Idealbildes in den Medien (von Werbung bis Zeitschriften alá Men´s Health). Inzwischen sind Männer vom Schönheitswahn ebenso betreffen wie Frauen (Thema Models, Magersucht). Diese Entwicklung hat aber im Grunde genommen nichts mit dem Kraftsport an sich zu tun, denn er ist für diese Leute nur Mittel zum Zweck. Würde man diesen Menschen sagen, dass sie vom Tennis ihren Idealkörper bekommen, können sie sich sicherlich vorstellen wie leer bald die Fitnessstudios sein würden.

Sportler wie Alessandro, Daniel und Co. sind keine Produkte des Bodybuildings, sondern Produkte der Gesellschaft. Diesen jungen Leuten kann nur durch konsequent fundierte Berichterstattung und durch medizinische Aufklärung geholfen werden. Eine Differenzierung zwischen Bodybuilding und Muskeldysmorphie hätte an dieser Stelle unserem Sport gut getan, denn nicht das Bodybuilding ist der Krankheitsauslöser, sondern das von Medien ständig präsentierte männliche Ideal.

Alessandro und sein Freund sind Sportler, wie man Sie inzwischen in jedem Fitnessstudio anfindet. Getrieben von einem durch die Medien suggeriertem Schönheitsideal, Übereifer und falschen Vorstellungen bzgl. Ernährung und Training vernachlässigen sie oft nur zu gerne andere Lebensbereiche um den „bestmöglichen Erfolg“ zu erreichen.
An dieser Stelle hätte mehr Aufklärung ihrerseits gefreut, denn es ist für einen Bodybuilder weder förderlich sechs mal in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen, Unsummen für Nahrungsergänzungen auszugeben und zu konsumieren, noch sich einseitig zu ernähren, Pausen zu vermeiden oder gar sein Privatleben zu vernachlässigen. Gute Athleten ernähren sich sehr gesund und ausgewogen und Nahrungsergänzungsmittel werden eben nur zur Ergänzung verwendet.

Die suggestive Aussage Ihres Reporters zum Thema Nahrungsergänzungsmittel „das ist aber ziemlich viel Chemie oder nicht“ (Szene Alessandro Küche) bewirkt wiederum eine negative Behaftung des BB-Sports. Sicherlich ist es richtig, dass viele Bodybuilder Nahrungsergänzungsmittel konsumieren, allerdings sollen diese auch nur den Zweck der Nahrungsergänzung erfüllen und nicht wie in der Reportage gezeigt Mahlzeiten ersetzen. Besonders Aussagen Ihres Reporters wie „Jede Pause bedeutet Rückschritt“ (Szene Bowlingbahn), als es um das Privatleben der beiden Jungs ging, führen noch einer Art Bestätigung dessen, was in den Köpfen vieler Menschen vorgeht und bestätigt deren Klischee über Bodybuilding.

Ein Sportmediziner hätte hier sicher aufschlussreiche Anstöße geben können, welche Prozesse bei einem Krafttraining vorgehen, welche Auswirkungen Steroide auf den einzelnen haben und wieso es so viele Menschen gibt, deren Erfolge im Bodybuilding trotz größten Engagements und oft trotz massivsten Einsatzes von Medikamenten nicht zufriedenstellen sind.

Wie in jedem Sport gibt es talentierte Sportler die die passende Genetik für den Kraftsport mitbringen. Wie in jedem Sport gibt es gute und schlechte Athleten. Dies ist nur den wenigsten Leuten bewusst, da ständig suggeriert wird, dass jeder Mensch einen muskulösen Körper alá Mens Health problemlos aufbauen kann. Es ist wie im Profifußball oder anderen Sportarten, habe ich hier kein Talent wird aus mir nie ein Fußballstar werden, auch wenn ich noch so viel trainieren würde.

Dies wäre aber auch ein Teil der gesundheitlichen Aufklärung. Denn nicht jeder kann ein Covermodelkörper haben, geschweige denn ein Profibodybuilder werden. Prävention ist in diesem Bereich wichtig, da der Trend vom dopenden Hobbysportler (nicht nur im Bodybuilding) stark wächst. Dies ist vor allem auch deshalb wichtig, da die Vorstellungen vom „machbaren Körper“ teilweise immer extremer werden.

Es ist aber möglich einen leistungsstarken und athletischen Körper ohne Medikamente aufzubauen. Beispiele gibt es zu genüge, von Matthias Krause, Berend Breitenstein bis zu Andreas Plate um nur einige Natural-Bodybuilder zu nennen. Diese Wettkampfathleten treten bei Naturalverbänden mit strengen Doping- und Lügendetektortests an. All diese Athleten trainieren auf einem sehr hohen Level und dies ohne Medikamentenmissbrauch. Auch dies gehört unseres Erachtens zur gesundheitlichen Aufklärung, denn diese Männer sind schon über dem was sich die meisten jungen Männer erträumen und damit wäre für viele evtl. der Griff zur Anabolika-Spritze hinfällig.

Die von Ihnen geschilderten Probleme sind keine die durch das Bodybuilding entstanden. Sie entstanden durch eine Leistungs- und Schönheitswahngesellschaft, in der einem athletischen Mann alles gelingen soll (nach der Meinung der Medien).

Sie gingen auf alle Fälle bei Ihrem Bericht in die richtige Richtung und dafür danken wir Ihnen herzlich. Ihr Bericht war sicherlich einer der objektivsten über Bodybuilding. Allerdings wäre eine stärkere Differenzierung zwischen psychischen Folgen der Gesellschaft und Bodybuilding schön gewesen, denn nicht der Kraftsport hat Schuld an den momentanen Entwicklungen in unserer Schönheitswahn-Gesellschaft.
Das Bodybuilding ist nur das Werkzeug ähnlich wie bei Magersüchtigen der Finger im Hals, nicht aber Ursache für das psychische Problem des Erkrankten.

Bodybuilding ist richtig betrieben ein umfassender und sehr gesundheitsfördernder Sport, der zu Unrecht bei vielen ein sehr schlechtes Image genießt, was unter anderem durch fundierte Berichte wie die Ihren verbessert werden könnte.

Über eine Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen"
everyone wants to be a bodybuilder,but nobody wants to lift that heavy ass weight!!

H2O_KO_PF

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16.12.2010, 18:24

der kerl aus der videothek is der beste :D

voll auf stoff und 50kg beim bankdrücken :D


edit: ich will die antwort auch :)

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11

16.12.2010, 18:39

Und da ist es wieder!!! :D:D:D

Richi88

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06.01.2011, 16:13

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Richi88

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08.02.2011, 15:08

In letzter Zeit sind in Deutschland einige große Händler aufgeflogen...der ein oder andere wirdss vielleicht mitgekriegt haben...die logische Folge sind natürlich Berichte in den Medien

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Repor…fuer-die-Massen

http://www.focus.de/panorama/welt/krimin…aid_597196.html

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Presse/_new…D&page=0&view=1

http://www.krone.at/Nachrichten/Anabolik…en-Story-243662
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