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1

21.08.2009, 22:29

Was, wenn nicht ekto-, meso- oder endomorph?

Soweit ich weiß gibt es ja diese Aufteilung in die Körpertypen nicht mehr, bzw. ist diese veraltet.
Gibt es denn eine ähnliche Einteilung der Körpertypen oder macht man das überhaupt nicht mehr?

Ektomorph = schlanke drahtige Figur
Mesomorph = muskulöser Körperbau
Endomorph = breite Statur

Mnemonic

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2

21.08.2009, 22:59

Ich denke, dass sowieso jeder eine Mischform ist...

3

21.08.2009, 23:06

Ja, aber es müsste doch irgendwie so ne grobe Aufteilung geben. Es ist ja nicht abzustreiten, dass manche Leute einfach schneller und besser aufbauen als andere bzw. schneller Fett ansetzen.

Mnemonic

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4

21.08.2009, 23:13

Sicher gibts Unterschiede, die bedingt durch:
- Körperbau / Knochen
- Hormonhaushalt
- Ernährung
- Muskelfaserzusammensetzung
und weitere Faktoren (ergänzt bitte!!!) entstehen.

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5

21.08.2009, 23:15

Normalerweise findest du bei allen Artikeln darüber die Bemerkung, dass die Idealform eines Typs eher selten zu finden ist. Ich habe einen Endostoffwechsel. Trotzdem sehe ich nicht aus wie ein Wirtsmann aus dem Mittelalter. Ich finde den Selbstabgleich mit den Reintypen nach wie vor sinnvoll. Der Stoffwechsel entscheidet, nicht der Körperbau. In der Hinsicht können sich eigentlich alle irgendwo einordnen.

6

21.08.2009, 23:21

Von der Begrifflichkeit beschriebt es den Körperbau, obwohl erwiesenermaßen ein 'veranlagter' Ekto zum Brecher und ein Endo zum Hungerhaken werden kann. Wahrscheinlich auch der Grund warum man das so nicht mehr benutzt, ist einfach unglücklich gewählt.

  • »TakeYourChance« ist männlich

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7

22.08.2009, 00:24

Der Begriff ist ja nicht deterministisch ausgelegt. Er beschreibt wohl lediglich die ausgangssituation. Durch BB und sonstiges kann man ja den Körper verändern.

8

22.08.2009, 13:50

Von der Begrifflichkeit beschriebt es den Körperbau, obwohl erwiesenermaßen ein 'veranlagter' Ekto zum Brecher und ein Endo zum Hungerhaken werden kann.
Hmm... sicher?! Ich kenne Leute, die sehen auch ohne regelmäßig Sport aus, wie ein Brecher.
Und ich glaube irgendwie auch nicht, dass jemand, der die Veranlagung hat, dass er essen kann so viel er will, dass der dann der hammer Brecher wird.

Lucifer

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9

22.08.2009, 15:11

Von der Begrifflichkeit beschriebt es den Körperbau, obwohl erwiesenermaßen ein 'veranlagter' Ekto zum Brecher und ein Endo zum Hungerhaken werden kann.
Hmm... sicher?! Ich kenne Leute, die sehen auch ohne regelmäßig Sport aus, wie ein Brecher.
Und ich glaube irgendwie auch nicht, dass jemand, der die Veranlagung hat, dass er essen kann so viel er will, dass der dann der hammer Brecher wird.


Und als was arbeiten diese Leute, die du als naturale Brecher bezeichnest? IT Computerfachkräfte? :sarcastic:

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10

22.08.2009, 15:56

Ich weiß, was flex meint. In meinem Umfeld ist das bei Landwirten häufig der Fall. Nicht nur Skelett sondern auch Gewebeverteilung ist einfach so sehr veranlagungsbedingt. Um so bedauerlicher finde ich es, wenn jemand, der wirklich schon untrainiert ein Kasten ist, sich einfach weiterhin fett frisst und zu Hause rumlümmelt. Ich hab genau so einen Freund. Dem sag ich das immer wieder: "Du könntest wirklich ultra das Tier sein, wenn du endlich mal den Arsch hochbekommen würdest. Du hast die besten Bedingungen von uns allen. Wir würden im Freundeskreis alle neben dir aussehen wie kleine Mädchen, wenn du zwei Jahre BB betrieben hättest, auch ich!" Aber nein... WoW-Opfer.

11

22.08.2009, 17:13

Kenne ich auch! Aber da kannste dir den Mund fusselig quatschen.....
Viele legen allerdings auch keinen Wert auf ein solches Aussehen und bei vielen derjenigen, denen es gefallen würde, scheitert es am Aufwand, der Geduld und der Disziplin.
Übrig bleibt dann letztendlich ein kleiner Rest. Und das sind dann wir hier.
Wir haben uns damit angefreundet, nie unserem Ideal entsprechen zu können und gehen trotzdem regelmäßig und verbissen ins Studio und lassen uns nicht klein kriegen.
Und genau das unterscheidet uns von den anderen. Unser Sport nimmt irgendwie eine Sonderrolle ein.

Ansonsten denke ich zu den Körpertypen, dass die Unterteilung schon irgendwie ihren Sinn hat. Sie dient ja auch mehr einer groben Einschätzung und vereinfacht das Verständnis seines eigenen Stoffwechsels.
Wie schon gesagt wurde: Ein Mopsman kann zum Hautständer werden und ein Hautständer zu Mr.Olympia. Das hat im Prinzip ja nichts mit den Stoffwechseltypen zu tun, nur damit, WIE der Vorgang vonstatten geht bzw. die Herangehensweise.
Ohne Oberarm bist du oberarm!


Der Sheriff in seinem Revier

12

22.08.2009, 18:55

Von der Begrifflichkeit beschriebt es den Körperbau, obwohl erwiesenermaßen ein 'veranlagter' Ekto zum Brecher und ein Endo zum Hungerhaken werden kann.
Hmm... sicher?! Ich kenne Leute, die sehen auch ohne regelmäßig Sport aus, wie ein Brecher.
Und ich glaube irgendwie auch nicht, dass jemand, der die Veranlagung hat, dass er essen kann so viel er will, dass der dann der hammer Brecher wird.


Und als was arbeiten diese Leute, die du als naturale Brecher bezeichnest? IT Computerfachkräfte? :sarcastic:
Käse. :) Die haben auch mal Sport gemacht, aber wenn die längere Zeit keinen Sport mehr machen, bauen se nicht so schnell ab, wie andere. Die Leute brauchen eigentlich auch nur ne Hantel anschauen, um Muskeln aufzubauen. (Okay, vielleicht auch mal kurz aufnehmen ;) )

13

22.08.2009, 22:29

ich bin it fachkraft
was willst du damit sagen doooo, wir sind nicht alles ekto´s und endo´s
xD haha

aber da sieht man die körper typen wirklich am besten ;)
ich habe ja 3 jahre lang immer die selben leute in der schule gesehen
und wenn ich mich so an die staturen erinnere waren da doch 2 dabei die ich glatt weg als meso bezeichnen würde
die haben null sport gemacht und hatten trotzdem ne annehmbare breite
als brecher würde ich die nicht bezeichnen aber die sind halt aus der masse rausgestochen wenn man sich die anderen angeguckt hat

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23.08.2009, 16:28

Mesos sind verdammt selten geworden ist mir aufgefallen. Ich kenne nur wenige.

15

23.08.2009, 21:24

Äh, willst du damit sagen, dass sie langsam aussterben? ;)

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23.08.2009, 23:40

Weiß ich nich^^. Aber denkt doch selber mal nach, wies bei euch im Umfeld ist. Könnte mir gut denken, dass mir die meisten das selbe erzählen, wenn sie nicht gerade bei ner Spezialeinheit arbeiten.

Flux

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17

24.08.2009, 01:04

Argh, ein Kumpel von mir aus der Uni ist waschechter Meso, und ich hasse ihn dafür! 180cm, 90kg, KFA ca. 15-18%. Kriegt 70er Beine, wenn er ein Fahrrad mal schief anguckt, und zieht sich täglich massig Schokolade rein. Allein was der an Zucker in seinen Kaffee tut, reicht für 1 Woche an KH in TYCs Essensplan.

Ne Weile lang hab ich auch immer gesagt: mach doch mal bischen BB und so, dann wirste der Hulk, aber da ist er zu faul für. Inzwischen ist es der Runninggag, das jedes mal, wenn er laut überlegt, die LH im Keller mal zu bewegen, ich zu ihm sage: "Lass das mal sein und iss' lieber was Süßes. Dann sehe ich besser neben dir aus."

Schon ungerecht sowas, aber was soll's. Wenn ich mir ordentlich in den Arsch trete, dann bin ich irgendwann eine krasse Sau, und gut ist.

18

24.08.2009, 10:46

Vielleicht werden Mesos ja irgendwann mal unter Artenschutz gestellt. :)

Aber TYC hat schon recht. Es gibt immer mehr ektos.

Aber die Bezeichnungen gibt es ja nicht mehr. Womit wir bei meiner eigentlichen Frage wären. Wie nennt man die Körpertypen denn sonst?

19

24.08.2009, 11:32

wir wärs mit kante, hungerhaken und fettsack xD

bigup

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20

24.08.2009, 13:13

vielleicht auch recht inetessant eine etwas andere auslegung:

Kretschmers Konstitutionstypen

Die Einteilung der Konstitutionstypen geht auf den Psychiater Ernst Kretschmer in den 1920er Jahren zurück. Er unterteilte in:

* Pykniker: mittelgroß, gedrungener Körperbau, Neigung zu Fettansatz, Brustkorb unten breiter als oben, kurzer Hals und breites Gesicht. Temperament behäbig, gemütlich, gutherzig, gesellig, heiter, lebhaft bis hitzig oder auch still und weich.
* Athletiker: kräftiger Körperbau, breite Schultern, oben breiter Brustkorb. Temperament im Allgemeinen heiter, forsch und aktiv.
* Astheniker / Leptosome: mager, zart, eng- und flachbrüstig, mit dünnen Armen und Beinen, körperlich und geistig empfindlich, kompliziert, sprunghaft. Astheniker seien Menschen von blass-schmalgesichtigem, "asthenischem" ("schwachem") Konstitutionstyp. Verhältnismäßig lange, dünne Gliedmaßen, ausgezeichnet durch Langhalsigkeit, einen relativ kleinen Kopf und einen schmalen, flachen Brustkorb. Als leptosom bzw. leptomorph bezeichnete Kretschmer Menschen mit schlankem, schmalwüchsigen Körperbau und schmalen, leichtknochigen Gliedmaßen. Bei diesem Konstitutionstyp sei ein epigastrischer Winkel von weniger als 80 Grad zu beobachten. Es liege also eine "Schmalbrust" vor.
* Dysplastiker: Kleinere Körperbauvarianten, von den (oben beschriebenen) drei verbreitetsten Körperbauformen abweichend.

Im Bereich von Sportmedizin und Bodybuilding sind heute andere Begrifflichkeiten üblich, siehe dazu unter Körperbautyp.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstitutionstyp
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