Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spikes« (03.05.2011, 14:24)

Investier einfach in ein gutes Whey-Protein!
Kannst dann nach dem Training Dextrose in den Shake nehmen, oder wenn du lieber was isst 1-2 Banänchen!
Mehr brauchst am Anfang nicht.
Ausgewogen ernähren (1-2g/KG EW, langkettige Kohlenhydrate und gesunde Fette) und genügend Schlaf! Dann kommen die Erfolge bei gutem Training von ganz allein!![]()
Bevor ich Whey kaufe, würde ich Creatin kaufen.
Ansonsten nach Bedarf: zu wenig Protein in der Ernährung?->Pulver rein. Nicht ausgewogen?->über Vitamine/Mineralien nachdenken.
Zitat
Zwar kann man Kreatin selbstverständlich nicht als "Allheilmittel"
ansehen, es werden jedoch einige potentiell positive Effekte des Kreatins
für Nichtsportler beschrieben. Dazu gehört die Verminderung von
Herzrhythmusstörungen nach einem Herzinfarkt, positive Auswirkungen
bei neurologischen und neuro-muskulären Erkrankungen und die
Verbesserung der Blutcholesterinwerte (Ruda et al., 1988; Matthews et
al., 1998; Earnest et al., 1996).
Straight: Das mit den Proteinpulvern stimmt nicht ganz so wie du es sagst. Es kommt eben auch auf die biologische Wertigkeit an und da sind Proteinpulver sehr weit oben, gerade Whey. Mal ganz abgesehen von dem BCAA Anteil. Whey kannst du da auch nicht mit Milch vergleichen weil es einfach schneller wirkt. Und ich würde einfach mal dagegen behaupten, dass man mit dem reinen vergleich Whey und Milch, bei gleicher Proteinmenge, bessere Fortschritte mit Whey macht weil es einfach mehr Vorteile bietet. Zu Kreatin wollte ich mich in nächster Zeit sowieso mal beschäftigen von daher kann ich da nix zu sagen inwieweit es notwendig ist. Aber ist auch ganz klar ein Luxusgut.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kiedis« (29.04.2011, 16:08)
mal ganz davon abgesehen dass kreatin noch andere positive effekte hat:
Zitat
Zwar kann man Kreatin selbstverständlich nicht als "Allheilmittel"
ansehen, es werden jedoch einige potentiell positive Effekte des Kreatins
für Nichtsportler beschrieben. Dazu gehört die Verminderung von
Herzrhythmusstörungen nach einem Herzinfarkt, positive Auswirkungen
bei neurologischen und neuro-muskulären Erkrankungen und die
Verbesserung der Blutcholesterinwerte (Ruda et al., 1988; Matthews et
al., 1998; Earnest et al., 1996).
die studie mit kognitiven verbesserungen lässt sich gerade nicht finden.
in dem zusammenhang - kann kreatin in pulverform 'schlecht' werden ?